Jôschû fragte Nansen in allem Ernst: "Was ist der WEG?"

Nansen antwortete: "Der alltägliche Geist ist der WEG."

 


Zen
Zen

Zen führt uns in die Erfahrung dessen, was ist. Ganz einfach: Eins-Seins mit der Wirklichkeit in diesem Moment. Zentral ist hierbei das Zazen, das Sitzen in Stille, welches geprägt ist von einer offenen, gegenwärtigen Haltung. In den Meditationssitzungen wird diese Präsenz vertieft und in den Alltag weitergetragen. 

 

Die Meditationsangebote sind für jeden unabhängig von Glaube, Nicht-Glaube oder Religionszugehörigkeit offen. Bei erstmaliger Teilnahme wird um eine Anmeldung gebeten, um sich zu einem einführenden Gespräch treffen zu können. Meditationseinführungen sowie regelmäßige Einzelgespräche, um Fragen zur Meditationspraxis zu klären, werden angeboten.

Ein Kursbeitrag für die regelmäßigen Sonntage wird nicht erhoben: Die Zen-Gruppe wird auf freiwilliger Spendenbasis finanziert.    

 

 

 


"Immer ist etwas. Immer klopfen sie, oder machen sie Musik, immer bellt ein Hund, marschiert dir jemand über deiner Wohnung auf dem Kopf herum, klappen Fenster, schrillt ein Telefon - Gott schenke uns Ohrenlider. Wir sind unzweckmäßig eingerichtet." "Schwatz nicht", sagte die Prinzessin. "Hör lieber auf die Stille!"

Kurt Tucholski - Schloss Gripsholm